Also am meisten das Reden, von seiner Seite aus. Oft hat er Problemme mit sich rum getragen und wurde dadurch aggresiv und ich hab einfach nicht verstanden warum das so war. Dadurch hab ich vieles auf mich bezogen das ich Schuld an seiner schlechten Stimmung war.
Nicht das es das Geld war, das eben nicht da war, oder weil miene Mutter unhaltbare Forderungen stellte oder der gleichen.
Genauso die Zeit, auf der einen Seite ist es schön, die Eltern streiten sich regel recht um die Gunst der Kinder, leider Gottes immer mit Geldgeschenken... Weil die Zeit vllt nicht da ist oder sowas. Ich hätte einfach gern mehr mit ihm gemacht, sich abends hingesetzt an den Hausaufgaben gebastelt oder sowas. Aber da war er, auch aufgrund der schweren Situation immer mit eigenem Kram beschäftigt. Da blieb eben nur Zeit mir zu sagen was ich zu machen hab und die Rüge für die Sachen die ich eben nciht gemacht hab. Ich glaub ich hab mich in der Zeit echt hängen lassen nur damit er was zumeckern hatte und sich so um mich "gekümmert" hat.
Danke können Eltern in Solchen Situationen auch selten nur sagen. Sicher man hat seine Aufgaben im Haushalt, aber trozallem kann man immer wieder hingehen und danke sagen. Oder zumindest FESTSTELLEN das man seine Aufgaben erldeigt hat. Das war damals gar nihct möglich. Ich hatte mein Fachabi fertig und hatte keine Ausbildug gefunden, da hab ich alleine den Haushalt geschmissen. Wäsche gewaschen, gebügelt, gefegt, gewischt, gekocht, geputzt. So und zum Dank hab ich irgentwann gesagt bekommen, das ich eh nichts machen würde und das was ich mache keine Arbeit wäre
Naja, er war den ganzen Tag nich da und hat das eben nich gesehn, außerdem noch die Scheuklappen, weil sein Kopf so mit Trennung und Wie-bekomm-ich-uns-über-die-runden voll war.
So dann gibts noch andere kleinigkeiten bei den Eltern ihren Kindern nicht helfen können, z.B das klar werden über die Situation. Auf einmal fehlt eben ein Elternteil, was eigentlich immer das ist und für immer bleiben sollte. Aber das geht mit der Zeit, man fängt einfach irgentwann an zu verstehen das es nicht anders ging.